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Ich
sitze auf einem Sessel in der Küche meiner Wohnung und schließe die Augen. Dann zähle ich die Sekunden. Ich öffne die Augen wieder und vergleiche das Resultat mit der Funkuhr in meinem Bücherregal. Dazu stehe ich auf und gehe hinein in jenen Raum, in welchem die Regale stehen. Denn ich nehme die Funkuhr niemals aus dem Regal. Sie bleibt an ihrem Platz. Damit ich weiß, wo ich sie finden kann, wenn ich sie und die von ihr angezeigte absolut richtige Uhrzeit brauche.
Wie während des Zählens.
Ich zähle jedoch nicht nur einige, wenige Sekunden.
Ich zähle tausende, zehntausende.
So verbringe ich meine Zeit, während andere an fremden Schreibtischen sitzen und völlig nutzlose Arbeiten verrichten. (Aus: Duecentosessantasettemilanovecentosessantatre)

mm - roma, settembre ooo7
mm - calcata (lazio) settembre ooo6